Interview mit Bernd Brecht

Veröffentlicht am · Autor: Chris

Broken Art Festival - Bernd BrechtHey Bernd, das war wirklich eine außergewöhnliche Performance von dir auf dem Broken Art Festival. Bist du zufrieden mit deinem Auftritt?

Zufrieden ist immer ein relatives Wort! Ich durfte wieder Emotionen freisetzen und jetzt bin ich nur glücklich!

Erschöpft oder geht es mit vollem Tatendrang auf das nächste Festival zu?

Ja, auch erschöpft – heute! Aber voller Tatendrang. Jetzt fängt die Arbeit erst an! Als nächstes Etappenziel für 2016/17: Das 3. Broken Art Festival in Wroclaw mit Team Managment und Sponsoren – später auch Warschau & Krakow, aber auch im United Kingdom gibt es schon Anfragen. Mein Wunschziel ist Broken Art als festen Festivalbestandteil global zu vernetzen, bei dem sich im gemeinsamen Performen aller Künstler/Musiker Stilrichtungen in  sich kreuzen – zwischen populär  und Broken Art!

Was verstehst du unter „Broken Art“ bzw. was unterscheidet diese Kunstart von „unbroken“ Art?

Broken Art ist für mich die Definition: Das Aufbrechen von Tradition und Moderne im Weiterführen zu einer gemeinsamen Fusion  im Doppelgesicht: Broken + Art = Broken ART. Unbroken ART  ist das glatte ungebrochene, „Sauberwasch-Teller-Denken“ – was auch von od czasu do (von Zeit zu Zeit) eine weitere  interessante Herausforderung ist. Der Wortbegriff heißt Mainstream-Massentauglichkeit! Ohne sich verbiegen zu müssen, im Musikgeschäft nennt man das AIDA-Prinzip!

Hat bei der Namensfindung deines Künstlernamens zufällig Berthold Brecht eine Rolle gespielt?

Nein -das ist kein Zufall – ich lade euch herzlich ein mein
en Roman, den „Der Feurige Brecht“ zu lesen !

Du hast ja bereits zahlreiche unterschiedliche Alben wie „Ewunita“, „Narren in glänzenden Stoffen“ und „Mehr Meer“ herausgebracht. Was inspiriert dich zu deinen teilweise doch recht skurrilen Melodien und Klänge?

Es  ist auch so ein Suchen, Erforschen und Experimentieren mit dem „Unbekannten“. Ich nenne es auch „Dial-Music“ – jetzt weiterführend  Broken Art. Dabei entstehen auch, wie du es sagst, skurrile Melodien und Klänge wie als Beispiel beim Außerirdischen BE-BE, mit dem Digeridoo oder, noch ein anderes Beispiel, auf dem Album Freiheit „Carmen hat die  Schuhe zertanzt“, wo ich die Elemente des präparierten Flügels benutzt habe u.s.w.

Du bezeichnest dich oft auch als „Der Außerirdische“. Warum?

Der außerirdische Ritterhutmann ist auch 123 Millionen Lichtjahre alt, der vom Planeten 89 auf die Erde zu den Erdenmenschen von seinem Großvater geschickt wird, um zu schauen ob es gelungen ist. 1989 war er der Großvater, ein Zeuge dieses historischen  Tages  einer „Revolutions Demo“ 1,0 Mill.  auf dem Berliner Alexanderplatz im Land Hinter dem Mond (DDR) mitzuerleben. Eine weitere skurrile Konzept-Kunstfigur in Broken-Art ein vielleicht verzauberter Mensch der in einem anderem Leben wohl mal Ritter war. Wie ich gerade über Facebook herausbekommen habe, soll das sogar real stimmen. Was das dann auch noch erklärbarer macht, haha.

Wann wird es von dir ein neues Album geben? Worum wird es gehen?

Es wird als nächstes ein vierteiliges  Zyklusalbum  geben! hierzu möchte ich meine  Fans herzlich dazu einladen für den Hauptitel den endgültigen Namen auszusuchen:  für welchen Titel würdet ihr euch entscheiden würdet? Das wurde in Wroclaw Polen aufgenommen…..die Namen zur Auswahl :

1. poln. czes = Hallo?
2. posta prosta = Immer weiter
3. Flying Horses = Fliegende Pferde
4. Powsciagliwie= Verhalten
5. Jednego  Serca = Ein Herz

Auch lade ich Euch, meine Fans, ein, mit dabei zu sein, bei der Endherstellung  vom vierten Teil des Konzept-Zyklus-Albums „AH &OH“.

Ein Schlusswort in „Broken Art“-Manier?

Danke euch, sehr herzlich – bardzio dobrze. WALK ON  in BROKEN ART!
Bernd Brecht

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Facebook: https://www.facebook.com/BerndBrechtArtist

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